Wien - Die für die Standesämter und Antidiskriminierung zuständige Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger begrüßte heute, Donnerstag, die Einigung auf Bundesebene, die eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare, wie geplant, bis Jahresende umzusetzen.
Frauenberger: "Es ist hoch an der Zeit, dass hier endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Unabdingbar ist aber, dass die Eintragung am Standesamt erfolgt. Alles andere wäre nur Augenauswischerei und eine Fortsetzung der bestehenden Diskriminierung für schwule und lesbische Paare." Die Wiener Stadträtin unterstrich in diesem Zusammenhang, das die Wiener Standesämter darauf jedenfalls hervorragend vorbereitet seien und selbstverständlich auch für gleichgeschlechtliche Paare Traumhochzeiten anbieten werden.
Frauenberger appellierte abschließend an die ÖVP, einer umfassenden Gleichstellung zuzustimmen, damit schwule und lesbische Paare zu ihrem längst fälligen Recht kommen. Quelle: Presseaussendung der Frauenstadtsekretärin vom 30. Juli 2009
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